Diese Kirche steht an der ruhigen Yokaku-Bucht, in der Stadt Sakitsu. Der portugiesischer Priester Luís de Almeida hat in diesem Gebiet eifrig das Christentum missioniert. In Jahr 1638 wurde das Christentum verboten und die Kirche wurde zu einem Platz, wo man das „Fumie“ praktiziert hat. (Das „Fumie“ war eine Praxis, ob man das Christentum ablehnt). Danach haben die Christen 250 Jahre lang ihren Glauben versteckt weitergelebt. Das jetzige Kirchengebäude wurde von dem Priester Halbout gebaut. Es hat einen hohen Turm und ist in gotischen Baustil gebaut worden, der Innenraum ist mit Tatami belegt worden.
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