Im Süden der Präfektur liegt die fischreiche Shiranui-See und vor allem dort werden viele, je nach Jahreszeit unterschiedliche Fische gefangen bzw. Meeresfrüchte geerntet. Auch Garnelen und Langusten werden hier in Hülle und Fülle angelandet, darunter die „Japanische Languste“ aus Amakusa oder die „Rotfuß-Garnele“ (Green Tiger Prawn). Und natürlich auch die „Kuruma-Garnele“, die sogar zum Symbol der Präfektur Kumamoto erwählt wurde. Sie haben die Wahl: Sie können einerseits auf den beeindruckenden „Utase-Segelschiffen“ der Stadt Ashikita miterleben, wie nach traditioneller Art Fischfang betrieben wird, oder aber in Restaurants knackig-frische Garnelen in verschiedenen Gerichten genießen.
Die weiße Suppe aus Schweineknochen mit Hühnerbrühe und das Ma-yu-Öl passen perfekt zu den mitteldicken, harten, geraden Nudeln. Dieses 1955 gegründe…
Kumamoto-Ramen Delikatessen
Der Gründer von Ajisen Ramen fügte dem Kurume-Stil Knoblauch hinzu und schuf damit den Kumamoto-Ramen-Trend. Heute hat Ajisen Ramen mehr als 800 Verk…
Delikatessen Kumamoto-Ramen
Ein beliebter Ramen-Laden in Tamana, der von einheimischen Fans besucht wird, die sogar bereit sind, Schlange zu stehen. Die dicke Suppe, die mit Sal…
Delikatessen Kumamoto-Ramen
Gegründet 1954. Man sagt, es sei der Geburtsort der Kumamoto-Ramen, eines Zubereitungsstils, der sich durch die Zugabe von gebratenem und geröstetem …
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